(Nicht nur) Mahlers Inspirationsquelle – Hans Rott

Shownotes

Hans Rott spielt eine Schlüsselrolle im Leben von Gustav Mahler und findet kaum Beachtung in der Musikgeschichtsschreibung. Wer die Symphonie E-dur des Komponisten studiert und besser noch hört, wird kaum glauben können, dass sie erschaffen wurde, bevor Gustav Mahler seine sinfonischen Meisterwerke ins Konzertleben rief. 26-jährig starb der Schüler von Anton Bruckner und hochverehrte Kollege von Gustav Mahler in einer Nervenheilanstalt. Autorin: Magdalene Melchers

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00:00:20: Ich bin ja so ein großer Fan von Komponisten.

00:00:22: Zweite Reihe ist vielleicht übertrieben, aber die Eins-B-Reihe.

00:00:25: Da gehört Hans Rott definitiv nicht dazu, sondern der gehört in die Eins A-Reise.

00:00:30: Der ist nur da nie angekommen weil er viel zu früh gestorben ist und man zu seinen Lebzeiten nie irgendwas von ihm gehört hat.

00:00:41: Und?

00:00:42: Herausgeber der ersten Urtext-Ausgabe nach Neubewertung überlieferter Quellen, der Sinfonie Edur von Hansrott.

00:00:50: In Berührungen gekommen mit ihm bin ich das erste Mal tatsächlich in den frühen zweitausender Jahren als die ersten Aufnahmen dieser Sinfonies Edur dann rauskam oder auf dem Markt kam und ich war total baff und verblüfft und fand es einfach klar.

00:01:05: wenn man das hört denkt man Moment mal war das jetzt Mahler Es ist schon wieder vorbei.

00:01:11: und dann denkt man, war das Brahms?

00:01:13: Nee.

00:01:14: Das war doch Mahler!

00:01:15: Und er gehört einfach generell in diesem gesamten Verlagsprogramm, wofür Herr Breitkopf eben auch steht die große Romantik des Anfangs zwanzigstes Jahrhundert jetzt mit unserem Malerprojekt mit den ganzen Bruckner-Sinfonien.

00:01:27: Da gehört er einfach rein.

00:02:15: Er wurde ja quasi groß in diesem Mahler Kontext.

00:02:23: General Manager Classic für Deutschland, Schweiz und Österreich des weltgrößten Musikverlags Busy & Hawkes.

00:02:29: Der Vorsitzende des Ausschusses für E-Musik im Verband Deutscher Musikverlage widmet sich bereits zu Studienzeiten dem Mehr als Malers.

00:02:45: Nullte, der Einfluss der Edur-Sinfonie Hans Rotz auf Gustav Mahler von Helmut Kreising und Frank Litterscheid erscheint in der Reihe Musikkonzepte und beschreibt, inwiefern das musikalische Schaffen von Hans Rott als Vorläufer oder Nulltesinfonien für Gustaf Mahlers symphonisches Schaffendient.

00:03:07: Unsere, also die von Frank Literscheidt und mir.

00:03:09: Die erste Publikation fand ja statt in einem Gustav Mahler Band ein Artikel den wir dann veröffentlicht hatten mehr als Mahlers Nullte.

00:03:20: das fand in so einem Gustaf Mahler Kontext statt Und das ist natürlich auch der Rahmen weshalb immer wieder es programmiert wurde.

00:03:28: jetzt hat langsam eine gewisse Eigenständigkeit aber Es funktioniert nur.

00:03:34: Nein, was heißt nur aber?

00:03:35: Es funktioniert sehr stark.

00:03:38: Dass man halt sagt ja und oh boah das ist ja Gustav Mahler.

00:03:43: Man braucht diese Gustaf Mahler-Symphonien um auch den Hans Rott richtig schätzen zu können.

00:04:09: Gibt

00:04:10: viele hervorragende Aufnahmen davon und auch mit vielen hervorragen den Dirigenten die mir sehr gut gefallen.

00:04:14: Aber jeder hat ja immer so wie viele immer noch bei den Maler-Sinfonien die Bernstein Einspielung Als die Krönung halten und andere sagen, das kann man ja gar nicht mehr so machen.

00:04:27: Mein Favorit bei dieser Sinfonie ist einfach Pavo Javi.

00:04:30: Nehme Javi hat die Sinfonies schon dirigiert.

00:04:35: Wie

00:04:35: bei den meisten Musikstücken, die für mich neu sind oder neu waren kommen sie zu meist von meinem Vater.

00:04:41: Paavo Järvi kommt als Sohn des Dirigenten Nehme Järvij in Tallinn zur Welt, studiert zunächst dirigieren und Schlagzeug in Estland und ab den USA im Curtis Institute of Music und bei Leonhard Bernstein.

00:04:55: Paavojärvi gilt als einer der bedeutendsten Dirigentinnen der Gegenwart und gestaltet mit den besten Orchestern der Welt Klangdimensionen Als Chef-Dirigent des Tonhalleorchesters Zürich, langjähriger künstlerischer Leiter der deutschen Kammerphilharmonie Bremen sowie Gründer und künstlerscher Leiter des Estonian Festival Orchestra.

00:05:15: Jede Saison beendet Parvojervi mit Aufführungen und dirigiermeisterkursen beim Pernomusikfestival in Estland, das er im Jahr zeigte, zusammen mit seinem Vater gegründet hat.

00:05:31: Mein Vater entdeckt bis heute und er wird nächstes Jahr neunzig immer wieder neue Musik.

00:05:37: Und freut sich am meisten über etwas, was er noch gar nicht kennt.

00:05:40: oder wenn er neue Musik entdeckte die ihn interessiert das sind die aufregendsten Momente in seinem Leben.

00:05:47: Letzter Zeit war es die Fortwenner Sinfonie Und Hans Rott war eben auch eine dieser Entdeckungen, die er mir vorgestellt hat.

00:05:56: Wir haben eine große Bibliothek mit vielen unbekannten Komponisten – zumindest dem Mainstreamunbekannt.

00:06:39: So muss das Leben eben sein, denn immer wieder dieselben traditionellen Partituren zu wiederholen.

00:06:45: Das ist ein ziemlich langweiliges Leben – aber das sind oft einfach die Arbeitsbedingungen.

00:06:52: Nehme Jervie, einer der renommiertesten Dirigenten der Gegenwart verwandelt Orchester in transparente Klangkörper und verdeutlicht welche Niancen hörbar werden können wenn man sie zu entdecken und gemeinsam mit Interpretierenden umzusetzen versteht.

00:07:09: Es kommen unterschiedliche Dirigenten mit unterschiedlichem Repertoire, aber im Grunde ist es immer das selbe Repertoir hauptsächlich Maler.

00:07:17: Vor allem Maler.

00:07:18: jeder junge Dirigent dirigiert auswendig Maler und nicht viel mehr.

00:07:23: Wenn man das Radio einschaltet oder den Fernseher, was läuft da?

00:07:28: Wiedermaler.

00:07:28: Wiedermaler!

00:07:29: Aber keine neuen Werke.

00:07:31: Die Leute schaffen nicht viel neue Musik.

00:07:36: Natürlich kann man bei anderen Komponisten sagen, es klingt aber nach.

00:07:39: oder war das nicht maler?

00:07:40: oder das klingt ab und nach Brahms?

00:07:41: Bei Rot ist es anders.

00:07:43: Maler klingt nach Rot.

00:07:46: Das ist der Punkt Was

00:07:47: glaube ich immer wieder Leuten spreche, die das Stück einfach noch nicht kannten und sagen du hast doch darüber promoviert.

00:07:55: Und ich habe das mal gehört.

00:07:56: Das ist ja völlig irre!

00:07:58: Das ist wahnsinnig spannend wie Mahler da überall verwoben ist.

00:08:03: Ich glaube kurz und gut es funktioniert auch eigenständig.

00:08:09: Es ist ein eigenständiges Stück.

00:08:12: aber dieses weltweite Interesse für dieses Stück is hey Wollt ihr mal ein Stück hören, wo ihr viele Maler-Symphonien hört oder Anklänge daran habt?

00:08:24: Was aber zehn Jahre vormalen.

00:08:30: Also dieses Mehr als Malers Nullte dieser Artikel-Titel den wir damals hatten der ist weiterhin glaube ich ganz gut beschreiben.

00:08:42: das ist halt nicht nur so.

00:08:45: Vorläufer stückt zu Maler, es ist was Eigenständiges.

00:08:48: Und nicht sehr so trotz Funktioniertes in diesem Gustav Mahler

00:08:52: Kontext.".

00:08:52: Die

00:08:53: Sinfonie Edur von Hans Rott liegt nicht in einer finalen Reinschrift vor – der erste Satz der Sinfonies ist bis zum Jahr zwei Tausend Sechs nur in eine Abschrift fremder Hand überliefert.

00:09:02: Das Autograf gilt als verschollen!

00:09:05: Dann taucht es im Nachlass des Pianisten-Komponisten und Dirigenten Bruno Walter auf und wird als Handschrift von Hans Rod identifiziert.

00:09:13: Wenn gleich das Autograph den Charakter eines Arbeitsmanuskriptes hat, dass an etlichen Stellen eher als skizzenhaft zu bezeichnen ist.

00:09:22: Also es ist nicht so wie wenn diese Sinfonie jetzt gerade entdeckt worden wäre.

00:09:25: Das wäre vollkommen verkehrt.

00:09:26: Maßgeblich ist aber dieses Werk in der bis heute... erhältlichen Editionen von Bert Hagels ediert wurde.

00:09:34: und diese Edition ist wirklich in einer Pionier-Tat erschienen bei Ries & Erler, beim Berliner Musikverlag.

00:09:39: Breitkopf

00:09:40: und Härtel ediert die Sinfonie Edur von Hans Roth.

00:09:43: nun nachdem das unterdessen wieder aufgetauchte Autograph des ersten Satzes erstmals ausgewertet werden konnte.

00:09:50: Die Urtextausgabe enthält ein ausführliches Vorwort zur Quellenlage und Entstehungsgeschichte.

00:09:57: Als Herausgeber muss man einfach hier der Gestalt weiter eingreifen, als man das bei einem anderen Komponisten oder anderen Werk üblicherweise tun würde um adäquate Lösungsvorschläge zum Beispiel für das Problem der Dynamik zu geben.

00:10:11: Für das Problem von der Vortragsanweisungen und der Artikulation ganz besonders!

00:10:17: Und im zweiten Satz um darauf zurückzukommen die Streicher sind ganz oft doppelt frasiert Bögen nach oben und nach unten gehend.

00:10:24: Und da sieht man beide Varianten sind nicht darstellbar, geteilte Streicher sind nicht gemeint und daher muss man auch sagen das sind Ideen die er sich hinterlegt hat weil teilweise korrespondieren die Bogenstriche mit den Böken Auch nicht immer.

00:10:37: und auch da.

00:10:40: Man kann das nicht so in eine Notenausgabe packen dann müsste meine Quellenedition machen Die wiederum für die Praxis nicht tauglich wäre.

00:10:45: also muss man irgendwo dass auch die Aufgabe des Herausgebers ein Lösungsansatz bieten der niemals einen Anspruch auf Korrektheit und auf Denkmalschutz erhebt, sondern es ist ein Lösungsvorschlag für die Regenten, für die Ausführende.

00:11:02: Aber nein natürlich greift man nicht in die musikalische Substanz ein das wäre ja ein Sakriläge das würde man nie tun.

00:12:04: Die Musik von Hans Rott ist mehr als nur Musik.

00:12:07: Die Musik ist tatsächlich sehr talentiert, komponiert und sehr interessant.

00:12:12: Natürlich starb er sehr jung und hatte keine Gelegenheit sie zu perfektionieren – und es ist klar dass wir alle die Geschichte dahinter kennen.

00:12:21: aber die Tatsache das er in Wien mit Maler und Wolf lebte und bei Bruckner studierte in dieser ganzen Tradition ist so faszinierend Und es zeigt sich ganz klar, dass die Idee für die neue Art eine Symphonie zu schreiben sozusagen die neue Symphonien, die wir maler zuschreiben eigentlich das geistige Kind von Hans Rott ist.

00:13:17: Ich meine in diesem Brahms-Bruckner Spannungsfeld indem man sich damals in Wien bewegen musste, musste man auch schon viel Diplomatie und Politik können, um da sich zurechtzufinden.

00:13:37: Und das konnte Hans Rott nicht.

00:13:41: Ich glaube es ist einfach eins der Punkte wo er halt auch dann wirklich dran zerwieben wurde dass er halt dieses Diplomatiestück.

00:13:52: Ich muss mit dem, ich muss gucken dass die Kommission und klar die werden mich do finden weil vom Ruckner fit kommen also muss ich folgende diese oder jene Allianz erstmal schmieden damit sie sich das überhaupt anhören usw.

00:14:09: Also das war damals genauso und das konnte er halt offenbar nicht so und deshalb ist es halt auch so fair zweifelt oder kann man auch sagen zugrunde gegangen

00:14:22: an diesem

00:14:24: toxischen Spannungsfeld, was damals in Wien einfach vorhanden war.

00:14:30: Wo sich junge Autoren und junge Komponisten natürlich gucken mussten wie sie das jetzt machen?

00:14:36: Wie Sie da zurechtkommen?

00:14:38: Man muss dazusagen Hans Rott ist gestorben mit knapp fünfundzwanzig Jahren In einer heute heisst es langläufig immer Landesirchendanstalt.

00:14:47: aber im Grunde Wie auch Zeitgenossen sagen, er ist dem Wahnsinn an einem Gefallen.

00:14:52: Er ist einfach verrückt geworden und zwar maßgeblich nach einer Ablehnung eines seines heute in redestehenden Frühwerks dieser berühmten Sinfonie Edur.

00:15:03: Und er isst dann auf einer Zugfahrt.

00:15:06: indem er jemanden mit einer Pistole bedroht hat ist er dann von da aus in ein Sanatorium verbracht worden und dann in eine Irrenanstalt eingewiesen worden, obwohl er zweieinhalb Jahre fast drei Jahre gewesen ist.

00:15:18: Und ist dann dort verstorben.

00:15:20: tatsächlich auch an Ausmergelung hat er nichts mehr gegessen usw.

00:15:24: Also er hat nie die Chance bekommen überhaupt als Komponist in irgendeiner Weise wahrgenommen zu werden.

00:15:30: das ist alles erst postum geschehen und maßgeblich eben eigentlich in den letzten zwanzig fünfundzwanzig Jahren.

00:16:11: Naja, Brahms saß in einer Kommission in Wien.

00:16:16: Es gab einen sogenannten Komponistenkonkurs, also Konkurz nicht im Sinne von Pleite gehen sondern es war ein Wettbewerb auf den auch ein Preisgeld, ein Stipendium ausgeschrieben war und da hat sich Hans Rott dann beteiligt.

00:16:29: und in dieser Kommission, in der Wertungskommission saß eben auch Johannes Brahms.

00:16:34: Als diese Zugfahrt, von der ich eben sprach stattfand und Hans Rott eben dann auch abgelehnt wurde und er dann zu einer bei eigentlich auf dem Weg eine Stelle anzutreten.

00:16:44: Eine ja nicht besonders gut dotierte Kantorenstelle ist er also auf dieser Zugfahr?

00:16:50: die genaueren Umstände sind gar nicht bekannt natürlich aber er war eben der Beidung in seinem Bahn den man da an Heim gefallen hat sich wahrscheinlich aus heutiger Sicht könnte man sagen auch reingesteigert und weiß es einfach nicht weil er eben der Ansicht, Johannes Brahms hätte diesen Zug mit Dynamit ausstaffiert um ihn und Hans Rott zu töten.

00:17:10: Das ist natürlich kompletter Blödsinn wahr aber Brahms im Grunde war obwohl er ihn sehr bewunderte.

00:17:15: also Rott-Brahams war so seine Nämesis eigentlich.

00:17:24: Hans Rotte und Joachim Raff sind die Komponisten denen ich mich derzeit mehr widme weil ich das Zeitalter kenne.

00:17:31: Ich

00:17:32: möchte ein interessanteres Repertoire in meinem Programm haben.

00:17:40: Rott

00:17:40: ist ein Komponist aus Malers Zeit und Maler sagte, es sei die beste Symphonie, die je geschrieben wurde!

00:17:54: Aber Hansrott!

00:17:56: Brahms

00:17:56: mochte sie nicht, weil Brahms eifersüchtig war.

00:17:59: Es ist ein prächtiges wunderbares deutsches Werk für große Besetzung und als ich sie vor Jahren bei den Berliner Philharmonikerkonzerten zum ersten Mal dirigierte, war es mein erstes Konzert mit der Sinfonie von Hansroth.

00:18:12: Und jetzt sehe ich, dass mein Sohn, mein lieber Sohn Paavo die Symphonie von Hansrott dirigiert.

00:18:17: Das ist natürlich wunderbar!

00:18:19: Familie ist Familie aber die Symfonie bekommt jetzt mehr Aufmerksamkeit Denn wenn man sie nicht aufhört wird niemand davon erfahren.

00:18:35: Ich habe ja nur dieses eine Werk kennengelernt und war am Anfang eher schockiert Eher über diese Frächheit schockiert, die vermeintliche Mischung aus Bruckner und Mahler und alles Mögliche verwüstet.

00:18:48: Solo-Oboist seit twohundneunzig der Berliner Philharmoniker Albrecht Meyer.

00:18:54: Und

00:18:54: am Ende des der Probenzeit war ich begeistert.

00:18:59: Je mehr ich es spielen durfte, je mehr ich das analysierte habe, desto besser hat es mir gefallen.

00:19:03: Ich fand's toll!

00:19:04: Rott ist wirklich... Eine Entdeckung.

00:19:06: Und

00:19:06: dann ist ja in dieser eine Stelle, wo ich bedaure zu tiefs bedauere dass das wirklich nicht authentisch ist.

00:19:11: aber Pavoyeri zum Beispiel macht immer beim letzten Satz der ist muss man so sagen.

00:19:16: er stammt aber eben von Pavoyervi Aber er passt dorthin wie die Faust auf's Auge.

00:19:20: leider leider passt da dorthins wie die faust auf es auge einen Beckenschlag Buchstabe Tee im letzten satz wirklich am absoluten.

00:19:29: Er macht dann nur so ein leichtes, so ne leichte Staunung Rittatan Dino davor, um das zu staunen und dann kommt dieser eine große Beckenschlag.

00:19:37: Der passt leider sehr gut dorthin aber er ist ähnlich von Rod.

00:20:21: Ja es war

00:20:27: ein Beckenschlag den ich hinzugefügt habe weil es danach verlangt hat und hätte Rott länger gelebt.

00:20:34: An vergleichbaren Stellen in Malas Sinfonien fügt Mala immer einen Beckenschlag ein, so war es sehr idiomatisch und es ergab Sinn.

00:20:43: Mala sagte immer – verändere und verbessere!

00:20:47: Doch wir müssen immer bedenken Hans-Rott hat seine Sinfonie nie

00:20:54: gehört.".

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